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Caracalla - Denar - Minerva mit Trophäe

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Caracalla - Denar

Av: IMP CAE M AVR ANT AVG P TRP 

Rv: MINER VICTRIX, Minerva mit Victoria, Lanze haltend und Schild zu Füßen, dahinter Trophäe

 

2,79 g - 18,42 mm

 

 

Attraktives Exemplar mit vorzüglichen Portrait


Qualität fast vorzüglich - siehe Originalbild(er)

 

Caracalla (Regierungszeit: 198 – 217 n. Chr.)
(geb. 188 n. Chr., gest. 217 n. Chr.)

Marcus Aurelius Antoninus, Geburtsname Bassianus, war der ältere Sohn des Afrikaners Septimius Severus und der Syrerin Julia Domna. Sein offizieller Kaisername war Marcus Aurelius Severus Antoninus. Caracalla (richtiger wäre eigentlich Caracallus) war ein Spitzname, den er ab 213 nach einem langen keltischen Kapuzenmantel erhielt, den er gerne trug. Im Jahre 196 verlieh sein Vater ihm den Titel eines Caesar und 198 wurde er erst 10-Jährig Augustus. Er begleitete seinen Vater auf Feldzügen nach Gallien und Britannien, wo sein Vater ihm 209 den Oberbefehl überließ.
Nach dem Tod von Septimius Severus im Jahre 211, regierte er nach dem Willen seines Vaters das Reich zusammen mit seinem Bruder Geta. Im Jahre 212 wurde Geta jedoch auf Anordnung von Caracalla ermordet, der zusätzlich die Beseitigung unzähliger angesehener Römer veranlasste, um sich die Alleinherrschaft zu sichern. Seine Regierung war durch Ausschweifungen und Grausamkeit gekennzeichnet. Bevor es zu Kämpfen mit den Parthern kam, fiel Caracalla selbst dem Klima des Terrors, das er geschaffen hatte, zum Opfer. Zu den Personen nichtsenatorischer Herkunft, die er in Schlüsselstellungen gebracht hatte, gehörte der Prätorianerpräfekt Macrinus. Damals kursierten angeblich Gerüchte über Prophezeiungen, die Macrinus die Kaiserwürde verhießen. Das war wohl eine Intrige, bedeutete aber jedenfalls für den Präfekten akute Lebensgefahr. Daher organisierte er mit einigen Unzufriedenen die Ermordung Caracallas. Der Mordanschlag wurde von dem Leibwächter Julius Martialis am 8. April 217 ausgeführt, als der Kaiser sich auf dem Weg von Edessa zum Mondheiligtum von Carrhae befand und sich von seiner Leibwache entfernt hatte, um zu urinieren. Damit starb die männliche Nachkommenschaft des Dynastiegründers Septimius Severus aus. Da Caracalla im Heer sehr beliebt war, musste Macrinus seine Beteiligung an dem Mord verheimlichen. Erst nach tagelangem Zögern ließen sich die Soldaten überreden, Macrinus am 11. April zum Kaiser auszurufen, da Caracalla keine Nachfolgeregelung getroffen hatte und die Armee einen Anführer brauchte

Eine geschichtlich bedeutsame Gesetzesänderung, die er vermutlich aus rein finanziellen Gründen durchführte, war die Verleihung der Bürgerrechte an alle freien Einwohner des Römischen Reiches.

 

Quelle : Wikipedia 

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